Optimaler Schutz für den Hund

Written by admin on 27. Februar 2017. Posted in Allgemein

Garten

Hundebesitzer mit Garten stellen sich die Frage, wie sie ihren Hund am Weglaufen hindern können. Es geht hierbei ja nicht nur darum, dass Sie Ihr Haustier nicht verlieren wollen. Nein, auch andere Personen müssen geschützt werden, denn so ein Hund kann ja auch Unfälle verursachen oder andere Leute angreifen.
Ehe Sie einen klassischen Zaun bauen, bietet sich ein unsichtbarer Hundezaun an. Er schränkt Ihr Sichtfeld nicht ein, und Sie müssen auch nicht lange nach einem passenden Modell suchen, wie es beim Bau eines herkömmlichen Zaunes der Fall wäre.

Doch wie funktioniert solch ein Zaun?

Ein unsichtbarer Hundezaun besteht aus mehreren Komponenten. Als erstes muss das dazugehörige Erdkabel so verlegt werden, dass es den gesamten Bereich umfasst, der von Ihrem Hund nicht verlassen werden soll. Es muss nicht einmal sehr tief verlegt werden, wenige Zentimeter genügen schon. Der mit dem Kabel verbundene Funksender baut ein Magnetfeld auf. Ihr Hund wird ein Halsband tragen, das diese magnetischen Strahlen empfängt. Nähert er sich nun der für ihn festgelegten Grenze, bekommt er ein taktiles Warnsignal, dessen Intensität regulierbar ist. Es gibt auch Modelle, bei denen zunächst ein akustisches Signal ertönt, bevor der Hund einen körperlichen Reiz bekommt.
Alternativ lässt sich ein unsichtbarer Hundezaun auch kabellos installieren. Hier werden in dem gewünschten Radius mehrere Sender angebracht und aufeinander abgestimmt, so dass es im Falle eines Weglaufversuchs Ihres Hundes wieder Warnsignale durch das Halsband gibt.

Beachtenswertes

Ein unsichtbarer Hundezaun kann nur dann funktionieren, wenn das Halsband in Betrieb ist. Sie müssen also darauf achten, dass der Akku aufgeladen ist, beziehungsweise funktionstüchtige Batterien verwendet werden. Ihr Hund wird seine Grenzen schnell akzeptieren lernen.

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